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Dorothee Elmiger © Peter-Andreas Hassiepen, Quelle: Peter-Andreas Hassiepen, Quelle: Peter-Andreas Hassiepen

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Dorothee Elmiger liest "Aus der Zuckerfabrik"

12.12.2020 | 36 Min. | Quelle: rbb

Zucker ist nicht nur süß, sondern auch mörderisch. In ihrem neuen Buch folgt Dorothee Elmiger der weißen Versuchung und stellt Zusammenhänge her zwischen der Gier nach Zucker, dem Kolonialismus und der Sklaverei, dem Patriarchat und dem weiblichen Begehren. „Aus der Zuckerfabrik“ war in diesem Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert. Es ist ein Text, der mehr Fragen aufwirft, als Antworten zu geben. Das von Dorothee Elmiger voll und ganz beabsichtigt. Anders könne sie gar nicht schreiben, sagt sie. Und so wühlt sie sich mit Hilfe einer Ich-Erzählerin durch Literatur, Kolonialgeschichte, Psychologie, fiktive Gespräche, Archiv-, Film- und Videomaterial. Und immer wieder schleichen sich Traumsequenzen ein. Das löst beim Lesen immer neue Schwingungen aus. Dazu befragt Nadine Kreuzahler Thorsten Dönges vom Literarischen Colloquium Berlin (lcb) und spricht anschließend mit Dorothee Elmiger über Schreibblockaden als Dauerzustand, einen Schweizer Lottokönig als Auslöser für die Recherche und über die Freiheit, sieben Jahre lang zu recherchieren.

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