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Numerische Simulation der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher mit sehr unterschiedlichen Massen und präzidierender Bahnebene. Das simulierte Gravitationswellensignal stimmt mit der Beobachtung überein, die von den Gravitationswellendetektoren LIGO u, Quelle: N. Fischer, H. Pfeiffer, A. Buonanno (MPI für Gravitationsphysik), Simulating eXtreme Spacetimes project, Quelle: N. Fischer, H. Pfeiffer, A. Buonanno (MPI für Gravitationsphysik), Simulating eXtreme Spacetimes project

Wissenschaft im Brennpunkt

Fünf Jahre Gravitationswellen - Zartes Zittern, kosmische Ausbeute

13.09.2020 | 32 Min. | Quelle: Deutschlandfunk

Am 14. September 2015 sorgte ein kurzes Zittern für ein physikalische Sensation: Der erste Nachweis einer Gravitationswelle. Inzwischen haben Physiker Dutzende Gravitationswellen-Ereignisse aufgespürt und analysiert. Der wissenschaftliche Ertrag ist enorm - Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Von Frank Grotelüschen und Christiane Knoll www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2020/09/13/zartes_zittern_kosmische_ausbeute_fuenf_jahre_dlf_20200913_1640_bf40146e.mp3

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