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Ein Mann mit gelbem Kopftuch im Dschungel von Borneo, Tunjung Melwin, Quelle: Erhardt Schmid (eigentlich Achim Nuhr, das andere ist Pseudoym), Quelle: Erhardt Schmid (eigentlich Achim Nuhr, das andere ist Pseudoym)

Zwischen Hamburg und Haiti

Die letzten Dschungelnomaden auf Borneo

21.02.2021 | 28 Min. | Quelle: NDR

Ehrhardt Schmidt besucht in Borneos Regenwald die Punan, Urbevölkerung der Insel, die sich Indonesien und Malaysia teilen. Punan heißen die Nomaden, die traditionell durch die Regenwälder von Borneo ziehen, der drittgrößten Insel der Welt. Vom Dschungel ist zwar wegen Abholzung, Kohleabbau und Palmölplantagen nur noch die Hälfte übriggeblieben, doch diese Fläche ist immer noch größer als ganz Deutschland. Dort leben heute weit verstreut rund 20.000 Punan. Erhardt Schmid reiste tausende Kilometer mit Flugzeugen, Jeeps, Motorrädern, Booten und zu Fuß, um Punan-Gruppen zu treffen, die sich ihrerseits auf die Neuzeit vorbereiten müssen.

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