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Volha Hapeyeva © Helmut Lunghammer, Quelle: Helmut Lunghammer

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Volha Hapeyeva: "Camel Travel"

13.03.2021 | 50 Min. | Quelle: rbb

Die Lyrikerin, Linguistin und Kinderbuchautorin Volha Hapeyeva, 1982 in Minsk geboren, gibt eindrucksvolle Einblicke in ihre belarusische Kindheit in einer Zeit, „als die Sowjetunion munter vor die Hunde ging“. So anekdotisch leicht ihr fragmentarischer Erinnerungsroman ist, so nüchtern spricht sie über die Protestbewegung in Belarus, die sie selbst als Stipendiatin von Österreich aus beobachtet hat. Es heißt, die Revolution habe ein weibliches Gesicht, aber die belarusische Gesellschaft ist weiterhin sehr patriarchal, meint die Autorin. Als Schriftstellerin, die früh vom „Silberstaub des Feminismus“ bestäubt wurde, lebte sie schon im inneren Exil, bevor sie tatsächlich ins Ausland ging. Ein Gespräch zwischen Berlin und München mit Natascha Freundel von rbbKultur und Thomas Geiger vom LCB.

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