Kontraste: Fahrradland Deutschland und das tägliche Radchaos | Video der Sendung vom 24.06.2021 21:45 Uhr (24.6.21)

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Ein Fahrradfahrerin fährt auf einem Fahrradweg auf einer Kreuzung zwischen zwei Autos entlang. Bild: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild, Quelle: dpa-Zentralbild

Kontraste

Fahrradland Deutschland und das tägliche Radchaos

24.06.2021 | 9 Min. | Verfügbar bis 24.06.2022 | Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg

Deutschland soll eine Radfahrer-Nation werden. Bis 2030 soll sich der Fahrradverkehr verdoppeln - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer proklamiert das Fahrradland Deutschland. Und es bewegt sich was: Noch nie wurde so viel Geld für Radewege-Förderprogramme in den Haushalt eingestellt. Immer mehr Menschen entscheiden sich zum Umstieg aufs Rad - nicht erst seit der Pandemie. Die Verkaufszahlen für Räder steigen rasant. Trotzdem stagniert der Radwegebau, Millionenbeträge werden nicht abgerufen und auch die Zahl der Fahrradtoten bleibt hoch. Der Grund: noch immer herrscht in den Köpfen von Verkehrsplanern eine Priorisierung für den Kraftfahrzeugverkehr. Dabei geht es auch anders, wie eine Kontraste-Reporterin aus Paris berichtet.

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